Vom Gespräch zum Post: Wie Dein Content direkt beim Reden entsteht
von Nicole Angela Buck
Zwei Fliegen mit einer Klappe – Content aus Meetings erstellen
Das Kundengespräch läuft. Eine Selbstständige sitzt mir gegenüber. Sie erzählt von ihrem Problem: "Ich weiß nicht, wie ich authentisch sein kann, ohne unprofessionell zu wirken."
Ich antworte: "Authentizität heißt nicht ungefiltert. Es heißt echt. Deine Persönlichkeit ist das Gewürz, nicht das Hauptgericht."
Sie nickt. Aha-Moment. Problem gelöst.
Und während sie nickt, denke ich: "Das wäre ein perfekter LinkedIn-Post."
Früher hätte ich mir jetzt hektisch eine Notiz gemacht. Stichpunkte. Unleserlich. Und drei Tage später? Hätte ich den Zettel wiedergefunden und mich gefragt: "Was wollte ich damit sagen?"
Heute läuft Hedy im Hintergrund.
Nach dem Meeting öffne ich die Zusammenfassung. Und da steht:
Kernfrage der Kundin: "Wie kann ich authentisch sein, ohne unprofessionell zu wirken?"
Meine Antwort: "Authentizität heißt nicht ungefiltert. Es heißt echt."
Metapher: "Deine Persönlichkeit ist das Gewürz, nicht das Hauptgericht."
Boom. Das ist nicht nur eine Notiz. Das ist schon der erste Entwurf für meinen nächsten Post.
Ich habe das Gespräch geführt – UND den Content quasi nebenbei erstellt.
Zwei Fliegen mit einer Klappe.
Das ist der Unterschied zwischen "Content mühsam am Schreibtisch erfinden" und "Content aus echten Gesprächen nutzen".
Inhaltsverzeichnis
Das Problem: Wenn Content-Ideen verschwinden, bevor Du sie nutzen kannst
Warum Meetings Deine unterschätzte Content-Goldmine sind
Der Gamechanger: Zwei Fliegen mit einer Klappe
So funktioniert Content-Erstellung aus Meetings mit Hedy
Praxis-Beispiel: Von der Kundenberatung zum LinkedIn-Post
Die drei Content-Quellen, die Du bisher verschwendest
Authentischer Content statt generischer Tipps
Content aus Meetings: Der Unterschied zwischen "erstellen" und "nebenbei erledigen"
Wie Du Hedy als Content-Sammelstelle nutzt
Häufige Bedenken – und warum sie unbegründet sind
Was Du jetzt tun solltest
Fazit: Vom "Da war doch was" zum fertigen Post
Das Problem: Wenn Content-Ideen verschwinden, bevor Du sie nutzen kannst
Lass uns ehrlich sein: Du hast genug Content-Ideen. Das Problem ist nicht, dass Dir nichts einfällt. Das Problem ist, dass Dir die besten Sachen im falschen Moment einfallen.
- Im Kundengespräch erklärt Deine Kundin ihr Problem – und Du denkst: "Das wäre ein perfekter Case für LinkedIn!"
- In der Küche fällt Dir plötzlich die perfekte Metapher für Dein nächstes Webinar ein.
- Beim Networking bekommst Du eine neue Perspektive – die Du unbedingt teilen willst.
Aber dann?
Dann klingelt das Telefon. Dann ist der Moment vorbei. Dann räumst Du die Spülmaschine aus. Und zwei Tage später sitzt Du vor dem leeren Blatt und denkst: "Da war doch was..."
Du erinnerst Dich, dass es wichtig war. Dass es gut war. Aber die Details? Weg. Die Emotion? Verpufft.
Das ist das eigentliche Problem: Nicht fehlende Ideen. Sondern fehlende Umsetzung.
Weil der Abstand zwischen "Idee haben" und "Idee festhalten" zu groß ist.
Warum Meetings Deine unterschätzte Content-Goldmine sind
Jetzt wird es interessant.
Denn es gibt eine Content-Quelle, die Du sowieso jeden Tag nutzt – ohne es zu merken: Deine Kundengespräche.
Denk mal nach:
Du bist in der Beratung. Deine Kundin oder Dein Kunde stellt eine Frage. Du erklärst. Und denkst: "Das könnte ich als Post verwenden."
Sales-Call. Der Kunde hat ein Problem. Du zeigst die Lösung. Perfekte Fallstudie für den Newsletter.
Coaching-Session. Die Klientin hat einen Aha-Moment. Storytelling pur.
Aber was passiert dann?
Du machst Notizen. Hektisch. Stichpunkte. Während Du gleichzeitig dem Gespräch folgst.
Nach dem Meeting sitzt Du da. Mit unleserlichen Notizen. Und versuchst zu rekonstruieren, was genau gesagt wurde.
Die Pointe? Vergessen. Die Formulierung? Weg. Die Emotion? Nicht mehr nachvollziehbar.
Hier kommt die Wahrheit: Deine Meetings sind Content-Goldminen. Aber Du lässt das Gold im Boden.
- Was wäre, wenn Du nach jedem Gespräch nicht nur Notizen hättest, sondern auch gleich den ersten Entwurf für Deinen nächsten Post?
- Was wäre, wenn Du auf echte Geschichten aus echten Gesprächen zurückgreifen könntest?
Das ist machbar. Mit Hedy.
Der Gamechanger: Zwei Fliegen mit einer Klappe
Hier ist der Punkt, an dem sich alles ändert: Du kannst Deine Meetings führen UND gleichzeitig Content erstellen.
Nicht nachträglich. Nicht mühsam. Sondern nebenbei.
Das ist das Prinzip "Zwei Fliegen mit einer Klappe":
- Du führst sowieso Kundengespräche → Content entsteht automatisch
- Du hast sowieso spontane Ideen → Hedy fängt sie ein
Beispiel aus meiner Praxis:
Kundengespräch. Eine Selbstständige kämpft mit ihrer Content-Strategie. Sie erzählt, wie sie sich zwischen "authentisch sein" und "professionell wirken" nicht entscheiden kann.
Früher: Zettel. "Thema: Authentizität vs. Professionalität." Drei Wochen später: "Was wollte ich damit sagen?"
Heute läuft Hedy im Hintergrund.
Nach dem Gespräch öffne ich die Zusammenfassung:
Kernfrage der Kundin: "Wie kann ich authentisch sein, ohne unprofessionell zu wirken?"
Meine Antwort: "Authentizität heißt nicht ungefiltert. Es heißt echt."
Metapher: "Deine Persönlichkeit ist das Gewürz, nicht das Hauptgericht."
Boom. Das ist schon der erste Entwurf für meinen Post.
Ich habe das Gespräch geführt – UND den Content quasi nebenbei erstellt.
Zwei Fliegen mit einer Klappe.
So funktioniert Content-Erstellung aus Meetings mit Hedy
Okay, lass uns konkret werden. Wie machst Du nun aus einem Meeting tatsächlich Content?
Hier ist mein System – Schritt für Schritt:
Schritt 1: Hedy läuft im Hintergrund
Das Meeting startet. Ich konzentriere mich auf mein Gegenüber. Nicht auf Notizen. Nicht auf "Wie formuliere ich das später?".
Hedy hört zu. Ich bin präsent.
Das allein ist schon Gold wert. Weil ich nicht mehr zwischen "Zuhören" und "Mitschreiben" jonglieren muss.
Schritt 2: Markiere Content-Momente während des Gesprächs
Wenn im Gespräch etwas passiert, das ich später nutzen möchte, tippe ich kurz auf "Highlight" in der Hedy-App.
Zum Beispiel: Eine geniale Formulierung der Kundin, ein Aha-Moment, eine Frage, die ich besonders gut beantwortet habe, eine Metapher, die funktioniert hat.
30 Sekunden. Ein Klick. Fertig.
Ich unterbreche das Gespräch nicht. Ich bleibe im Flow. Aber ich markiere den Moment.
Schritt 3: Nach dem Meeting – Content-Rohstoff liegt bereit
Das Meeting ist vorbei. Ich öffne Hedy. Und da liegt mein Content-Rohstoff:
Zusammenfassung des Gesprächs (automatisch erstellt), Highlights (die Momente, die ich markiert habe), Transkript (falls ich die genaue Formulierung brauche).
Ich muss nicht mehr mühsam rekonstruieren, was gesagt wurde. Es ist alles da.
Schritt 4: Vom Rohstoff zum Post
Jetzt wird's spannend. Ich nehme die Highlights und frage mich: Welche Story steckt darin? Welches Problem wurde gelöst? Was ist der Takeaway für meine Community?Und dann schreibe ich. Nicht aus dem Nichts. Sondern basierend auf echten Gesprächen. Echten Problemen. Echten Lösungen.
Und wenn ich's automatisieren will, kann ich die Ideen über n8n oder make gleich in eine Datei packen.
Das ist authentischer Content. Einfach erstellt.
Nicht: "5 Tipps für mehr Reichweite auf LinkedIn" (generisch, austauschbar).
Sondern: "Neulich hatte ich ein Gespräch mit einer Kundin, die..." (persönlich, echt, greifbar).
Praxis-Beispiel: Von der Kundenberatung zum LinkedIn-Post
Lass mich Dir ein konkretes Beispiel zeigen.
Das Gespräch
Ich hatte ein Beratungsgespräch mit einer Selbstständigen. Thema: Content-Erstellung mit KI.
Ihre Frage: "Wie schaffe ich es, dass mein KI-Content nicht wie KI-Content klingt?"
Meine Antwort: "KI ist Dein Assistent, nicht Dein Autor. Du gibst die Richtung vor. Die KI übernimmt das Tippen."
Während des Gesprächs klicke ich auf "Highlight". Weil ich weiß: Diese Frage kommt oft. Das ist Content-Gold.
Nach dem Meeting
Ich öffne Hedy. Und sehe: Highlight: "Wie schaffe ich es, dass mein KI-Content nicht wie KI-Content klingt?"
Meine Antwort (aus dem Transkript): "Du musst KI als Werkzeug sehen, nicht als Ersatz. Deine Stimme, Deine Stories, Deine Beispiele – das gibst Du vor. Die KI hilft Dir nur, es schneller aufzuschreiben."
Mein LinkedIn-Post (entstanden in 10 Minuten):
"Neulich fragte mich eine Kundin: 'Wie schaffe ich es, dass mein KI-Content nicht wie KI-Content klingt?'
Meine Antwort: Hör auf, die KI schreiben zu lassen.
KI ist Dein Assistent, nicht Dein Autor. Du gibst die Richtung vor. Die Stories. Die Beispiele. Die Persönlichkeit.
Die KI? Die übernimmt nur das Tippen.
Wenn Dein Content generisch klingt, liegt es nicht an der KI. Sondern daran, dass Du ihr zu viel Kontrolle gibst.
Deine Stimme. Dein Input. Dein Content."
Das hat funktioniert. Der Post bekam mehr Engagement als meine "5 Tipps"-Posts. Weil er echt war. Weil er aus einem echten Gespräch kam.
Und ich habe ihn nicht zusätzlich erstellt. Er ist quasi nebenbei entstanden.
Die drei Content-Quellen, die Du bisher verschwendest
Lass uns über die Content-Quellen sprechen, die Du wahrscheinlich täglich hast – und nicht nutzt.
Quelle 1: Kundengespräche
Die Situation: Du führst Beratungsgespräche. Du löst Probleme. Du beantwortest Fragen.
Warum es Content-Gold ist: Weil Deine Kunden die gleichen Fragen haben wie Deine potenziellen Kunden. Wenn eine Kundin Dich fragt: "Wie mache ich X?", dann wollen das 100 andere auch wissen.
Wie Du es nutzt: Lass Hedy im Hintergrund laufen. Markiere die Fragen, die immer wieder kommen. Verwandle sie in Posts.
Quelle 2: Spontane Ideen im Alltag
Die Situation: Du bist beim Einkaufen. Beim Kochen. Beim Spaziergang. Und plötzlich – der Geistesblitz.
Neulich stand ich im Supermarkt, zwischen Tomaten und Paprika. Und plötzlich fiel mir die perfekte Metapher für ein Content-Strategie-Thema ein. Eine Kundin hatte mir gestern genau diese Frage gestellt – und hier, beim Gemüse, war die Antwort da.
Früher hätte ich gedacht: "Merke ich mir." Drei Stunden später? Weg.
Heute? Handy raus, Hedy öffnen, reinquatschen: "Idee für Blogartikel – Gemüse-Metapher für Content-Strategie..." 30 Sekunden. Gespeichert.
Warum es Content-Gold ist: Weil diese Ideen ungefiltert sind. Authentisch. Nicht durch "Ich muss jetzt Content erstellen"-Denken verkopft.
Wie Du es nutzt: Hedy-App öffnen. Einfach drauflos quatschen. "Idee für..." Fertig. 30 Sekunden.
Quelle 3: Networking-Gespräche
Die Situation: Du bist auf einem Event. Im Café. Im Zoom-Call mit einem Kollegen. Es entwickelt sich ein spannendes Gespräch.
Warum es Content-Gold ist: Weil Du hier oft neue Perspektiven bekommst. Denkansätze, die Du alleine nicht gehabt hättest.
Wie Du es nutzt: Nach dem Gespräch: Kurze Notiz in Hedy. "Interessanter Gedanke von XY: ..." Du musst nicht das ganze Gespräch aufzeichnen. Nur die Essenz festhalten.
Das Ergebnis? Du verschwendest keine Content-Ideen mehr. Weil Du ein System hast, um sie einzufangen.
Authentischer Content statt generischer Tipps
Meine Wahrheit über Content Marketing ist ganz einfach.
Niemand braucht noch einen "5 Tipps für XY"-Post.
Die gibt es überall. Austauschbar. Generisch. Vergessbar.
Was Menschen wollen, sind echte Geschichten. Echte Probleme. Echte Lösungen.
Und genau das bekommst Du, wenn Du Content aus Deinen Gesprächen machst.
Vergleich:
Generischer Content: "5 Tipps für bessere LinkedIn-Posts – Nutze Storytelling, stelle Fragen, verwende Emojis, poste regelmäßig, interagiere mit Kommentaren." Langweilig. Hast Du schon tausendmal gelesen.
Authentischer Content aus einem echten Gespräch: "Neulich saß ich mit einer Kundin zusammen. Sie sagte: 'Ich habe keine Geschichten zu erzählen.' Ich fragte: 'Was ist heute im Kundengespräch passiert?' Sie: 'Naja, eine Kundin hatte Probleme mit...' Ich: 'Stop. Das ist Deine Story.'"
Was ist der Unterschied?
Der zweite Post ist spezifisch. Greifbar. Echt.
Du kannst Dir die Situation vorstellen. Du siehst das Gespräch vor Dir. Du fühlst Dich angesprochen.
Und genau das ist der Punkt:
Content aus Meetings ist immer spezifischer als Content, den Du Dir am Schreibtisch ausdenkst.
Weil er aus echten Situationen kommt. Nicht aus "Was könnte ich mal posten?"-Überlegungen.
Content aus Meetings: Der Unterschied zwischen "erstellen" und "nebenbei erledigen"
Lass uns ehrlich sein: Content-Erstellung fühlt sich oft wie eine Extra-Aufgabe an.
Du hast Dein Tagesgeschäft. Kundenarbeit. Projekte. Deadlines.
Und dann sollst Du auch noch regelmäßig posten? Bloggen? Newsletter schreiben?
Das ist anstrengend.
Hier ist der Mindshift, der alles ändert:
Du erstellst keinen Content zusätzlich. Du machst Deine Arbeit sichtbar.
Du führst sowieso Kundengespräche. Du löst sowieso Probleme. Du entwickelst sowieso Ideen.
Hedy macht nur sichtbar, was Du sowieso schon tust. Das ist kein "Ich muss jetzt noch Content erstellen".
Das ist: "Ich dokumentiere, was ich sowieso mache – und verwandle es in Content."
Der Unterschied?
Vorher: 1 Stunde Kundengespräch + 1 Stunde Content erstellen = 2 Stunden und dazu natürlich die Nachbereitung des Calls selbst.
Jetzt: 1 Stunde Kundengespräch + 10 Minuten Highlights zu Post umwandeln = 1 Stunde 10 Minuten
Du sparst Zeit. Und bekommst besseren Content. Weil er aus echten Gesprächen kommt.
Das ist die Effizienz, die ich meine.
Wie Du Hedy als Content-Sammelstelle nutzt
Okay, jetzt wird's praktisch.
Wie nutzt Du Hedy konkret als Content-Sammelstelle?
- Definiere Deine Content-Quellen
Überlege Dir, wo bei Dir Content entsteht: Kundengespräche? → Hedy läuft im Hintergrund (mehr dazu in meinem Artikel "Wie Hedy Dein Meeting-Chaos in strategische Klarheit verwandelt"). Spontane Ideen beim Kochen? → Hedy-App, kurz reinquatschen. Networking-Gespräche? → Nach dem Gespräch: Notiz in Hedy. Brainstorming mit Dir selbst? → Hedy-Session starten, laut denken.
Der Trick: Du brauchst ein System. Nicht fünf verschiedene Apps.
Hedy ist Deine zentrale Sammelstelle. Für alles. - Nutze die Topic-Funktion für Themen-Cluster
Hier wird es clever.
Du kannst in Hedy Topics erstellen. Zum Beispiel: Topic "LinkedIn-Content" → Alle Ideen und Gespräche, die sich um LinkedIn drehen. Topic "KI-Tools" → Alle Gespräche über KI, Tools, Workflows. Topic "Storytelling" → Alle Geschichten und Beispiele, die Du erzählt hast.
Warum ist das genial? Weil Du später nicht mehr durch 100 unstrukturierte Notizen scrollen musst. Du öffnest das Topic "LinkedIn-Content" – und hast alle relevanten Gespräche und Ideen zu diesem Thema an einem Ort. - Erstelle eine Content-Pipeline
Hier ist mein Workflow:
Schritt 1: Sammeln – Jeden Tag entstehen Ideen. Gespräche. Impulse. Alles landet nach und nach in Hedy. (Zugegeben... ich hab noch viele Zettel)
Schritt 2: Einmal pro Woche – Content-Review – Ich öffne Hedy. Gehe meine Highlights der Woche durch. Und markiere: Was wird ein LinkedIn-Post? Was wird ein Newsletter-Thema? Was wird ein Blogartikel?
Schritt 3: Aus Rohstoff wird Content – Ich nehme die besten Highlights. Und verwandle sie in fertigen Content.
Das Schöne: Ich habe nie wieder ein leeres Blatt. Weil mein Content-Backlog automatisch gefüllt wird. Durch meine Arbeit. Die ich sowieso mache.
Häufige Bedenken – und warum sie unbegründet sind
Jetzt kommen wahrscheinlich ein paar Fragen:
"Ist das nicht zu viel Aufwand?"
Gegenfrage: Was ist mehr Aufwand? Eine Stunde überlegen, worüber Du schreiben sollst? Oder 30 Sekunden, um eine Idee in Hedy zu sprechen?
"Aber ich führe vertrauliche Gespräche!"
Verständlich. Hier ist die Lösung: Du nimmst nicht das ganze Gespräch aufund Du markierst nur die Essenz.
Beispiel: Nicht das komplette Kundengespräch aufzeichnen. Sondern nach dem Gespräch in Hedy quatschen: "Interessante Frage heute: Wie bleibt KI-Content authentisch? Meine Antwort war..."
Du dokumentierst Dein Wissen, nicht die Kundendaten.
"Klingt das nicht nach Content-Recycling?"
Nein. Das ist Content-Nutzung.
Du recycelst nicht. Du machst sichtbar, was Du sowieso schon machst.
Wenn Du ein Problem für eine Kundin löst – und 100 andere haben das gleiche Problem – warum solltest Du die Lösung nicht teilen?
"Ich habe keine Zeit für Content-Erstellung."
Genau deshalb ist dieses System perfekt für Dich.
Du erstellst keinen Content zusätzlich. Du machst Deine Arbeit sichtbar.
Das ist der Unterschied.
Was Du jetzt tun solltest
Wenn Du bis hierher gelesen hast, weißt Du jetzt: Content-Erstellung muss keine Extra-Aufgabe sein.
Du kannst Deine Arbeit, Deine Gespräche, Deine Ideen nutzen – und daraus Content machen.
Mein Vorschlag:
Schritt 1: Probiere Hedy aus
Starte mit einem Experiment: Lade die Hedy-App herunter (iOS oder Android). Führe Dein nächstes Kundengespräch mit Hedy im Hintergrund. Markiere einen Moment, der Content-Potenzial hat. Schau Dir nach dem Meeting die Zusammenfassung an.
Ziel: Verstehen, wie viel Content-Gold in Deinen Gesprächen steckt.
Schritt 2: Erstelle Dein erstes Content-Piece aus einem Gespräch
Nimm ein Highlight aus einem Meeting. Und verwandle es in einen LinkedIn-Post.
Nicht perfekt. Einfach machen.
Schritt 3: Baue ein System
Wenn Du merkst, dass es funktioniert: Erstelle Topics für Deine Content-Themen. Baue eine wöchentliche Content-Review in Deinen Kalender ein. Nutze Hedy als zentrale Content-Sammelstelle.
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie viel Zeit spare ich, wenn ich Content aus Meetings erstelle?
Statt 1 Stunde extra für Content-Erstellung brauchst Du nur noch 10-15 Minuten, um Highlights in Posts umzuwandeln.
Muss ich das komplette Meeting aufzeichnen?
Nein. Du markierst nur die Momente, die Content-Potenzial haben. Das schützt auch die Vertraulichkeit.
Funktioniert das auch für spontane Ideen außerhalb von Meetings?
Ja! Hedy kannst Du jederzeit öffnen und schnell eine Idee reinsprechen – beim Kochen, Einkaufen oder Spazieren.
Fazit:
Vom "Da war doch was" zum fertigen Post
Erinnerst Du Dich an den Anfang? Das Kundengespräch. Die Frage nach Authentizität. Meine Antwort mit der Gewürz-Metapher.
Früher? Hätte ich hektisch eine Notiz gemacht. Stichpunkte. Unleserlich. Und drei Tage später beim Versuch, daraus einen Post zu machen: "Was wollte ich damit sagen?"
Heute? Öffne ich nach dem Meeting Hedy. Die Zusammenfassung ist da. Die Highlights sind da. Die perfekte Formulierung ist da.
Und eine Woche später sitze ich nicht vor einem leeren Blatt und überlege verzweifelt, worüber ich schreiben soll.
Sondern ich öffne meine Hedy-Highlights. Und da liegt mein Content. Bereit.
Aus echten Gesprächen. Aus echten Problemen. Aus echten Lösungen.
- Das ist kein generischer Content. Das ist authentisch.
- Das ist kein Content-Stress. Das ist Content-Effizienz.
- Das ist kein "Ich muss noch einen Post schreiben". Das ist "Meine Arbeit wird sichtbar".
Und genau das ist der Gamechanger.
Du hörst auf, Content zu erstellen. Und fängst an, Content zu nutzen.
Die Gespräche sind da. Die Geschichten sind da. Die Lösungen sind da. Du musst sie nur einfangen. Bevor sie verschwinden.
Mit Hedy wird aus "Da war doch was" ein fertiger Post.
Aus einem Kundengespräch wird ein LinkedIn-Beitrag.
Aus einer spontanen Idee beim Einkaufen wird ein Newsletter-Thema.
Zwei Fliegen mit einer Klappe.
Und ehrlich? Ich hätte nie gedacht, dass Content-Erstellung mal so leicht werden könnte. Ich, die jahrelang vor dem leeren Blatt saß und dachte: "Ich habe keine Geschichten."
Aber hier bin ich. Schreibe über Content aus Meetings. Über Effizienz. Über Authentizität.
Weil es plötzlich möglich ist. Kinderleicht.
Deine Arbeit ist der Content. Du musst sie nur sichtbar machen.
Und Hedy? Hedy macht genau das. Und noch viel mehr.
Vom Live-Gespräch zum fertigen Post: In 60 Minuten zur neuen Routine.
Der erste Schritt zu 10 Stunden mehr Zeit pro Woche.
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Übrigens... als Teilnehmer erfährst Du exklusiv von meinem Hedy-Trainings-Angebot.
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Quelle: Meine Erfahrungen und der Dialog mit ChatGPT und Claude. Die Bilder sind mit Midjourney und fal.ai generiert.